Deine Grenzen

Warum andere deine Grenzen überschreiten: 

  1. Du kennst deine Grenzen nicht! Deswegen kennen auch andere diese Grenzen nicht.
  2. Du verteidigst deine Grenzen nicht! Deswegen nehmen andere deine Grenzen nicht ernst.

Es sind nicht die anderen, die dich absichtlich ausnutzen und überfordern. DU bist es, der sich ausnutzen und überfordern LÄSST.

Gründe, warum wir keine Grenzen setzen:

Was treibt uns dazu, solch ein JA aus dem Mund fallen zu lassen? Was hält uns davon ab, früher Grenzen zu setzen?

  • ein höheres Sicherheitsbedürfnis
  • das Bedürfnis nach mehr Selbstbewusstsein
  • das Gefühl, gebraucht zu werden (gegenüber der Angst, abgelehnt zu werden)
  • die Annahme, zum Leben anderer oder überhaupt zu irgendetwas beizutragen
  • der Bedarf nach Bestätigung
  • der Drang zu zeigen, dass man sich auf dich verlassen kann
  • die Sehnsucht, zu helfen
  • das Verlangen, dazu zu gehören und nicht von „der Gruppe“ abgeschnitten oder ausgestoßen zu werden (wobei das die Familie, der Freundes- oder auch Kollegenkreis sein kann) und damit etwas zu verpassen
  • einen „gut“ zu haben
  • gute Manieren zu zeigen (z.B. beim Essen, wenn man nicht mehr kann und dennoch Nachschlag nimmt)
  • niemanden verletzen zu wollen, sondern Harmonie aufrecht zu erhalten
  • nicht als egoistisch, herzlos, egozentrisch, faul oder gar gleichgültig gelten zu wollen und nicht zuletzt
  • der Wunsch, ohne Schuldgefühle durch den Tag zu gehen

Wie du leichter eine Grenze setzen kannst: 

  1. Hör auf dein Bauchgefühl, wenn es sich nicht mehr gut anfühlt ist deine Grenze erreicht
  2. AKZEPTIERE selbst deine eigenen Grenzen, nur so können sie auch andere akzeptieren. Sage dir: „Okay, ich akzeptiere meine Grenze. Ich verstehe, dass diese Grenze nötig ist, damit es mir weiterhin gut gehen kann. Nur wenn es mir gut geht, kann ich für mich und für andere da sein.“ Du hilfst niemandem, wenn du dich permanent für andere aufopferst und dann selbst keine Kraft mehr hast.
  3. Lerne klar und deutlich „NEIN“ zu sagen. 

Grenzen setzen stärkt das Selbstbewusstsein. 

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Deine Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung

6 Tipps für einen konstruktiven Umgang mit Problemen

Jeden Tag sind wir mit verschiedenen Problemen, oder wie ich sie gerne nenne „Herausforderungen“, in unserem Leben konfrontiert. Mal sind sie klein und einfach lösbar, mal erscheinen sie uns im ersten Moment unlösbar.

Hier sind 6 Tipps wie wir besser damit umgehen können und schneller eine Lösung finden: 

  1. Setze es in die richtige Relation, stell dir z. B. folgende Fragen: 
  • Was ist das Schlimmste was passieren kann? 
  • Was ist der bestmögliche Verlauf?
  • Welche guten Seiten hat das Problem? 
  • Wie würde ich das Problem in einem oder in zehn Jahren betrachten?
  • Was bin ich zu tun bereit, um die Problemlösung zu erreichen, die ich mir wünsche?
  1. Schlaf eine Nacht darüber, denn bis zum nächsten Tag haben sich die Emotionen gelegt und du siehst die Lösung leichter. 
  1. Ein Problem hat weniger Macht über uns, wenn wir gefühlsmäßig nicht in ihm bleiben. Denn dann sind wir bewegungsunfähig und können die Lösung nicht finden. Wir müssen unterscheiden, was außerhalb von uns geschieht und wie wir innerlich darauf reagieren. Gehe in die Beobachter-Perspektive, schaue von oben auf die Situation und nimm dich dadurch selbst aus dem Mittelpunkt. Auch damit lässt sich das Problem leichter relativieren und lösen.
  1. Gehe raus aus der Opferhaltung. Die allermeisten Probleme kann man lösen, deshalb macht es immer Sinn sich auf die Lösung zu konzentrieren und nicht auf das Problem.
  1. Problem sind oft eine Chance zum persönliche Wachstum, je mehr Probleme wir gut meistern, desto besser werden wir. Und Probleme wird es in unserem Leben immer geben. Sieh das Problem als eine Möglichkeit an daran zu wachsen, besser zu werden und dadurch deine Komfortzone zu verlassen. Sei stolz auf dich wenn du es gut gelöst hast. 
  1. Lerne auch, das Geschenk hinter den Problemen zu sehen. Oft sagen wir im Nachhinein, wenn wir das ganze Bild sehen: „Das war das Beste was mir passieren konnte.“
  2. Ok, einen Zusatztip gibt es noch 🙂 Hör auf dein Herz! Es kennt die Lösung.

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden.

Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung

Das Unterbewusstsein – unser internes Steuersystem

Wir Menschen verbringen den allermeisten Teil unserer Zeit unbewusst. Wir laufen im Autopilot und unser Unterbewusstsein steuert uns durchs Leben. Das ist prinzipiell erstmal eine geniales Konzept der Evolution und auch überlebensnotwendig für uns. Jedoch sollten wir daran arbeiten öfter mal bewusst die Steuerung in unserem Leben zu übernehmen und den Autopilot auszuschalten.

Zudem ist es sehr hilfreich, sich bewusst zu machen, was unser Unterbewusstsein und damit unsere Glaubenssätze und Programmierung eigentlich prägt und damit auch unser Leben steuert.

Es gibt 3 Dinge die unser Unterbewusstsein prägen:

  • Sprache: was wurde uns erzählt und was haben wir reingelassen?
  • Modellierung: unsere Spiegelneuronen im Kopf sind die ganze Zeit über aktiv und ahmen Verhaltensweisen der anderen nach. Vor allem bei kleinen Kindern kann man das toll beobachten, aber auch bei uns Erwachsenen läuft dieser Prozess ständig ab. Es heißt wir sind der Querschnitt der fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Deshalb ist es ratsam sich mit einem guten Umfeld zu umgeben. Prüf doch mal, mit welchen Menschen du die meiste Zeit verbringst:
    Geben sie dir Energie, oder rauben sie dir Energie?
    Sind es positive Menschen oder die ewigen Nörgler?
    Kannst du etwas lernen von ihnen?
  • Erfahrungen: welche konkreten Dinge haben wir erlebt

All das lässt uns zu dem werden, was wir sind und lässt uns so handeln wie wir eben handeln. Jedoch ist es möglich jederzeit einzugreifen und uns unserer Selbst BEWUSST zu werden. Jede unbewusste Verhaltensweise können wir verändern, sobald wir es uns bewusst machen. Auch jeden automatisierten Gedanke und jedes Gefühl können wir verändern. Wir sind Schöpfer aber handeln leider allzu oft wie Opfer.

Deshalb: Bewusst machen, verstehen was es mit uns macht, annehmen und dann entscheiden neu zu denken.

Es liegt (wie immer) an uns.

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Deine Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung

Es fehlt uns am Mut

„Mut ist, den Möglichkeiten mehr Glauben zu schenken als dem Erlebten.“

Dieses Zitat bringt es auf den Punkt, denn uns fehlt es am Mut! Warum? 

Weil wir alles was wir uns vorstellen können auf unsere Referenzerlebnisse stützen. Das heißt, alles was außerhalb unserer Erfahrungen liegt, ist für uns sehr schwer zu greifen und übersteigt oft unsere Vorstellungskraft. 

Wenn wir aber etwas Neues in unserem Leben wollen müssen wir mutig genug sein es uns auch vorzustellen und vor allem daran zu glauben das es möglich ist, denn alles beginnt mit einem Gedanken. Jede Idee, alles was die Menschen je erschaffen haben begann mit einem Gedanken und wurde dann zur Realität. 

Das was wir aktuell in unserem Leben vorfinden ist das Ergebnis unserer bisherigen Gedanken. Sobald wir unsere Gedanken ändern, ändern wir unser Leben. Alles beginnt in uns, denn Wandel geschieht von Innen nach Außen. IMMER. 

Wir sollten uns viel mehr um unsere Gedanken „kümmern“. Uns unserer Gedanken BEWUSST werden und sie aktiv steuern. Wir verbringen viel zu viel Zeit im unbewussten Zustand, wo wir auf Autopilot laufen und uns unserer Gedanken nicht bewusst sind. 

Geh raus, trau dich, mach neue Erfahrungen und spreng deine Grenzen. Diese existieren ohnehin nur in deinem Kopf! Erschaffe dir eine neue Realität und damit ein neues Leben.

Schonmal darüber nachgedacht? 😉 

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung

Mindset Loop und unsere Glaubenssätze

Was Bitteschön ist ein Mindset Loop wird man sich jetzt fragen 🙂 Und das zu Recht. Und was bitte hat das mit Glaubenssätzen zu tun?

Das ist ganz einfach: Unsere äußere Welt ist immer ein Spiegel unserer inneren Welt. Deshalb handeln wir so wie wir eben handeln.

Es ist ein Kreislauf und beginnt bei unseren Glaubenssätzen, es folgt ein Gedanke und eine damit verbundene Emotion. Wir handeln (und zwar auf Basis des Gedankens und der Emotion) und machen eine entsprechende Erfahrung. Diese wiederum verstärkt den Glaubenssatz. Und das Spiel beginnt von vorne.

„Egal ob du glaubst du schaffst es, oder ob du glaubst du schaffst es nicht, beides mal wirst du Recht behalten.“

Henry Ford

Wir haben die Möglichkeit an jeder Stelle in diesen Mindset Loop einzugreifen und uns neu zu entscheiden. Das kann ein neuer Gedanke sein, ein anderes Gefühl, oder eine neue Art zu RE-agieren, wir können eine neue Erfahrung machen oder an unseren Glaubenssätzen arbeiten. 

Egal an welcher Stelle wir eingreifen und uns neu entscheiden wird sich etwas IN UNS verändern und das Außen wird folgen.

Die Umstände plus UNSERE REAKTION darauf ergeben das Ergebnis. Es liegt an uns. Wir haben die Wahl.

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung 

Positiv Denken funktioniert nicht

Warum funktioniert positiv Denken nicht? Referenz Erlebnisse prägen unsere Glaubenssätze und bestimmen was wir denken und fühlen. Alles wird in unserer Datenbank (im Nervensystem) gespeichert. Das sind sowohl unsere eigenen Erfahrungen sowie alle Informationen von Außen, sowie auch unsere Fantasien und Visionen. Deshalb funktioniert autogenes Training. 

Aber wieso funktioniert dann positiv denken nicht? 

Wenn man das was man denkt nicht fühlt geht der Gedanke nicht über das Stammhirn hinaus und nicht in den Körper. Wir können es nicht erleben. 

Unsere emotionale Verfassung bestimmt unsere Gedanken. Wir können nur Denken was wir auch Fühlen. Gezwungen positiv Denken hilft daher überhaupt nichts. 

Neue, von uns erdachte Lebensumstände müssen verkörpert werden. Der Körper kann die neuen Gedanken aber nur verkörpern wenn man sie auch wirklich glauben und fühlen kann.

Dann funktioniert auch die Verbindung vom Gehirn (Gedanken) über die Nervenbahnen in den Körper und damit ist es möglich die neuen Gedanken auch zu Realität werden zu lassen.

Wir Menschen sind emotionale Wesen und unsere Glaubenssätze können wir nur über neue Gedanken mit den dazu passenden Gefühlen verändern. Mit Herz & Verstand im Einklang.

Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung

Energie folgt Aufmerksamkeit

Energie folgt Aufmerksamkeit: das Geheimnis einer langfristigen Veränderung

Kennst du das, wenn du mit aller Kraft etwas bekämpfen willst? Also von etwas weg willst? Und es einfach nicht klappt? Ganz im Gegenteil, das was du weghaben willst, wird immer stärker? 

Ich kenne das auch, denn es ist eine natürliche, menschliche Art mit Problemen umzugehen. Unser Gehirn will Energie sparen. Das kommt noch aus der Steinzeit. Damals war es wichtig nicht zu viel Energie zu verbrauchen da die Nahrungsbeschaffung auch mit viel Energieaufwand zusammen hing. Und unser Gehirn verbraucht einen großen Anteil unserer Energie. Also hat der Steinzeitmensch sich nicht allzu viele Gedanken um seine Gedanken gemacht und damit Energie gespart. 

Wir haben dieses Automatismus immer noch in uns. Unser Gehirn will immer in den sogenannten „kohärenten“ Zustand zurück. Wir wollen nun aber gewissen Dinge verändern und blicken in die Vergangenheit und versuchen krampfhaft etwas „wegzumachen“. Oder wir gehen in die Verdrängung, unser Gehirn ist zufrieden den die Kohärenz ist wieder hergestellt. 

Wenn wir nun wirklich eine Veränderung herbei führen wollen, ist es wichtig unseren Fokus richtig zu setzen. 

Energie folgt Aufmerksamkeit! 

NICHT VON ETWAS WEG – SONDERN ZU ETWAS HIN.

Spürst du den Unterschied? Die Energie ist eine völlig andere.

Wir dürfen unser Gehirn sozusagen dazu zwingen, sich dem neuen, dem gewünschten Zustand zu widmen. Und das löst Widerstand in uns aus. Der sogenannten Schweinehund kommt auf die Bühne. Unser Gehirn versucht uns auch hier in den alten, gewohnten Zustand zurück zu holen. 

Ich habe im Laufe der Jahre viele richtig gute Methoden kennen gelernt, wie man diesen Mechanismus aushebeln kann und sich bewusst auf das fokussieren kann was man erreichen will. Und das Ganze mit Leichtigkeit und Freude. 

Denn wenn man erstmal verstanden hat wie das System funktioniert und wo man eingreifen kann wird es zum (Kinder)Spiel. 

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Deine Sandra Neumaier

Expertin für Gehirnbedienung

Das ABC-Modell der Persönlichkeitsentwicklung

Das ABC-Modell beschreibt, dass zwischen dem Reiz und unserer Reaktion unsere Bewertung liegt. Je nachdem wie wir den Reiz bewerten, entscheiden wir uns zu reagieren. Die Bewertung hängt von unseren Glaubenssätzen und Prägungen aus der Vergangenheit ab. 

Zumeist geschehen unsere Reaktionen dann „automatisch“ und unbewusst. Wir handeln ohne groß nachzudenken. 

Die Macht des ABC-Modell´s liegt aber genau darin: Wir können entscheiden wie wir die Situation bewerten und wir können entscheiden wie wir reagieren. JEDERZEIT. Es ist an uns. 

Wir sind VERANTWORTLICH für alle unsere Gedanken und darauf folgenden Verhalten und Gefühle. 

Und wir können es uns wieder ins Bewusstsein rufen, dass wir jederzeit die WAHL haben uns neu zu entscheiden. 

Dazu ein passendes Zitat zum ABC-Modell von Viktor Frankl: 
„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur WAHL unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere FREIHEIT.“

Deshalb ist das ABC-Modell so wirkungsvoll. Wenn wir verstanden haben, dass unsere Verantwortung in der Bewertung liegt, können wir uns neu entscheiden wie wir reagieren und damit einen Unterschied machen.

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung

Sei dir selbst dein bester Freund

 Was bedeutet es wenn du dir selbst dein bester Freund bist?

DU BIST NICHT LÄNGER DAVON ABHÄNGIG, DASS ANDERE MENSCHEN DIR DAS GEBEN WAS DU SUCHST. DU KANNST ES DIR SELBST GEBEN.

Ab diesem Moment strahlst du eine unglaubliche Sicherheit und Ruhe aus, denn du weißt, es kann dir nichts passieren mit dem du nicht umgehen könntest. Du hast dich immer selbst dabei, dein bester Freund ist immer da.

Wenn du es schaffst, Zeit mit dir selbst zu verbringen (und zwar nicht mit Ablenkung wie Netflix gucken), sondern wirklich in Stille mit dir bist, wirst du merken welche tiefe Verbindung zu dir selbst möglich ist.

Aber lass dir eine Geschichte erzählen:

Ich konnte schon immer relativ gut alleine sein. Endgültig zu mir als besten Freund habe ich dann in Neuseeland gefunden. Ich war für 3 Monate dort alleine unterwegs und habe wirklich SEHR viel Zeit mit mir alleine verbracht. Zumeist ohne Handyempfang, WLAN oder gar TV. Das heißt, es blieben nur 2 Bücher die ich dabei hatte, oder eben mein Tagebuch und meine Gedanken mit denen ich mich beschäftigen konnte.

Das war zum Teil richtig Anstrengend! WOW! 24 Stunden nur mein Geschwätz im Kopf, das muss man aushalten. Es gab Situationen da habe ich (während ich alleine durch eine Stadt gelaufen bin) selbst laut über meine Gedanken lachen müssen und es gab andere in denen ich mich wirklich einsam gefühlt habe und gerne ein bekanntes Gesicht bei mir gehabt hätte.

Aber was ist dadurch alles passiert? 

Ich habe gelernt dass:

  • es möglich ist, meine Gedanken aktiv zu steuern und zu kontrollieren
  • ich damit auch meine Gefühle stark beeinflussen kann (z. B. Einsamkeit, Unsicherheit, Angst vor XY… )
  • ich mich auch alleine gut unterhalten kann
  • es total schön und bereichernd ist, sich mit tollen Menschen zu umgeben, es aber nicht unbedingt ständig sein muss um glücklich zu sein
  • man sich nur wirklich kennen lernen kann wenn man auch Zeit mit sich verbringt
  • wir uns jeden Tag sehr viel ablenken von uns selbst um die Gedanken nicht hören zu müssen und unseren Gefühle nicht fühlen zu müssen
  • ich mich zu 100% auf mich, auf meinen logischen Verstand aber auch auf mein Bauchgefühl verlassen kann
  • ich jede Situation meistern kann – auch alleine
  • es möglich ist, alles loszulassen was mich von einem genialen Leben abhält

Wenn du lernen willst wie das geht, dann melde dich bei mir, und wir besprechen wie ich dich individuell unterstützen kann.

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Deine Sandra Neumaier

Expertin für Gehirnbedienung

Über Selbstliebe & die Kunst „NEIN“ zu sagen:

Selbstliebe ist ein extrem wichtiges Thema. Bestimmt kennst du auch Situationen in denen du voller Selbstzweifel bist und dich nicht traust zu dir und deinen Entscheidungen zu stehen.

In denen du dich nicht traust auch mal entschieden „NEIN“ zu jemanden zu sagen. NEIN zu sagen war ein riesen Lernprozess für mich und ich habe viele Jahre daran gearbeitet. Mir fällt es teilweise immer noch schwer einem lieben Menschen einen Wunsch abzuschlagen wenn es mir gerade nicht reinpasst.

Aber was ich gelernt habe ist: Mit einem Kompromiss sind am Ende beide nicht glücklich. Ich nicht, weil ich eigentlich nein sagen wollte und es nicht getan habe, und die andere Person nicht, weil das Ergebnis nicht das ist was er oder sie wollte, da ich nicht wirklich bei der Sache war / motiviert war etc. 

Wäre es da nicht viel besser ein freundliches aber ehrliches NEIN zu formulieren?

Und hier haben wir jetzt über eine liebe Person gesprochen die uns nahe steht. Wie oft aber schaffen wir es nicht mal anderen ein NEIN zu sagen?

Wir trauen uns nicht, haben Angst davor auf Ablehnung zu stoßen, unser Grundbedürfnis nach Anerkennung ist in Gefahr. Die Selbstzweifel überkommen uns, wir glauben nicht genug zu sein und anstatt zu uns und unserer Absicht zu stehen lenken wir ein, machen was wir nicht machen wollen und sind am Ende unglücklich damit.

Selbstliebe ist ein Schlüssel zum Glück. 

Wenn du lernst, dich voll und ganz zu lieben und zu akzeptieren, so wie du bist, dann kannst du auch NEIN sagen wenn es angebracht ist. Aus der richtigen Haltung heraus jemanden eine Bitte abzuschlagen ist völlig in Ordnung. 

Selbstliebe bedeutet MUT! Mut zu mir und allen meinen Gedanken, Gefühlen und Handlungen zu stehen. Mich so zu zeigen wie ich bin, ohne MASKE. Raus aus der Abhängigkeit von anderen und davon Bestätigung zu bekommen.

Wir sind viel mächtiger als wir es oft für möglich halten. Und wir können lernen, unser Gehirn optimal zu bedienen, um eine perfekte Symbiose aus Herz und Verstand zu bilden. 

Deine Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung